Limen

4. Februar 2012

Nicht erst seit Celans Von Schwelle zu Schwelle (1955) ist die Frage nach der Grenze bzw. ihrem Überschreiten und Übersteigen eine, die die Lyrik beschäftigt. Versucht doch letztlich wohl jedes Gedicht, Schwellen zu überwinden – allein schon in dem Sinne, dass sich von Vers zu Vers wieder die Frage stellt, wie der Übergang zwischen ihnen angegangen wird.

In diesem Sinne ist es nicht weiter überraschend, wenn sich eine Zeitschrift Limen nennt, die sich zeitgenössischer Literatur, Lyrik vor allem (von „Dichtung“ spricht der Untertitel) widmet und auf die auch schon der Deutschlandfunk und Litlog aufmerksam  geworden sind. In poetologischer Hinsicht ist der Name der Zeitschrift also naheliegend. Doch Limen will damit mehr sagen. In der Zeitschrift werden nämlich Sprachschwellen fokussiert. Die Zeitschrift publiziert deutschsprachige und ausländische Lyrik – und zwar sowohl im Original als auch in Übersetzung. Außerdem werden diese Sprachschwellen hörbar gemacht, indem dem Heft eine CD mit allen Gedichten beiliegt.

Doch noch in einer dritten Hinsicht geht es um die Auseinandersetzung mit einer Schwelle. Zumindest das jetzt erschienene erste Heft stellt sich der Frage nach der Referenz – es überschreitet damit eine Schwelle, die nicht selbstverständlich ist: die Schwelle zwischen Gedicht und Verstehen. Um an dieser Schwelle nicht zu stolpern, haben die beiden Herausgeber Kristin Bischof und Massimo Pizzingrilli die beteiligten Schriftsteller um Statements gebeten – eine kluge Entscheidung, zumal der Verzicht auf (Selbst-)Kommentare für die Leser gewiss eine noch größere Herausforderung gebildet hätte, als es das eh schon anspruchsvolle Heft tut.

Eröffnet wird das Heft mit drei Gedichten von Mara Genschel. Sie setzen sich intensiv mit dem Verhältnis von Laut und Schrift auseinander und bilden einen eigenen Kunstraum, der am Rande auf ganz alltägliche Situationen referiert. So scheint das Ich im zweiten Gedicht vor einem Schild, das vor einem Hund warnt, zu stehen und Ausschau zu halten, ob ein Hund („Hunt“) da ist. Doch obwohl „kein Hunt“ (so sechsmal) das naive, eingeschüchterte (kindliche?) Ich bedroht, tritt es nicht ein, sondern verharrt vor dem „schwarz/ auf weißem Grund“.

Angesichts ihres Interesses am artifiziellen Ausdruck verwundert es nicht weiter, dass sich Genschel in ihrem Statement der Frage nach Dichtung und Politik nicht im Sinne einer Erörterung stellt, sondern derart, dass sie fragt, ob und wie diese Systeme zueinander passen.

Angesichts dieses beeindruckenden Auftakts wird man natürlich neugierig. Insgesamt können die ausgewählten Autoren und Gedichte sehr überzeugen. Teilweise wäre es freilich ganz hilfreich gewesen, wenn die Einführungen noch konkreter auf die ausgewählten Gedichte Bezug genommen und nicht nur generell die Autoren vorgestellt hätten. So wird zum Beispiel Sebastian Himstedt als sehr klanglich orientierter Lyriker präsentiert (vgl. S. 18), doch gilt das für die hier abgedruckten Gedichte nicht so sehr. Selbstredend ist ihnen eine Klanglichkeit eigen, die das Maß der Umgangssprache weit übersteigt. Doch gerade im Vergleich mit vielen anderen Gedichten des Bandes wirken seine drei vergleichsweise prosaisch, ja alltäglich. Diesen Eindruck bestätigt auch sein kurzer Beitrag zum Verhältnis von Politik und Lyrik.

Die Stärke dieser Debutausgabe von Limen liegt aber gerade darin, dass sie nicht in eine Richtung zielt, sondern facettenreich angelegt ist. Während Himstedt Politisches in der Lyrik für möglich hält, bezweifelt im Anschluss an ihn André Schinkel eben dies, obwohl seine Lyrik, wie das Vorwort überzeugend deutlich macht, mit Ringelnatz und Biermann zwei Vorbilder kennt, die sich auf die Realität vergleichsweise konkret bezogen haben und keinen lyrischen ‚Gegenraum‘ zu dieser aufmachen. Das ist bei den beiden, eigens für das Heft verfassten Gedichten von Uljana Wolf, die u.a. geschickt mit der Differenz zwischen Umgangssprache und Schriftsprache spielen und so das Artifizielle des Alltags bloßlegen, wiederum anders. In ihrem ebenfalls lyrischen Statement fragt sie nach dem Statischen des Staates und zeigt so, wie sehr das, was sich notwendig als fest und stabil begreift, in permanenter Bewegung und Auslegung ist.

Auf die deutschsprachigen Autoren folgen die französischen und schließlich die italienischen. Eröffnet wird der zweite Teil mit Gedichten des vermutlich prominetesten Lyrikers in diesem Heft. Philippe Beck, der auch in deutscher Übersetzung vorliegt (und breit wahrgenommen wird), wird hier mit einigen Variationen seiner Boustrophes vorgestellt, die in den nächsten Wochen bei Matthes & Seitz in deutscher Übersetzung von Tim Trzaskalik erscheinen. In Becks Statement bekennt er sich in Derridascher Tradition zur durch Lyrik provozierten Sprachskepsis, die an sich politisch sei. Dieser Ansatz wird von dem folgenden Prosatext sowie das Statement zur Bedeutung des Geldes von Christophe Tarkos noch radikalisiert. Der dritte französische Schriftsteller ist Pierre Vinclair, auf dessen blog ich hier einfach hinweise.

Die Reihe der italienischen Lyriker eröffnet Massimo Baldi. Seine Lesung erscheint, zumal angesichts der Verspieltheit der deutschen Schriftsteller eigentümlich pathetisch. Und so ruft das Heft, je länger man in ihm liest (nach Baldi kommen noch Lorenzo Boccafogli, Maria Grazia Calandrone und schließlich Evelina De Signoribus zu Wort) auch dem Ton nach in Erinnerung, dass sein Gegenstand zwar spielerisch leicht sein kann, keineswegs aber nur Spiel ist, sondern ein wunderbar vielfältiges Panoptikum europäischer Dicht- und also Laut- und Wortkunst.


Starker Polit-Thriller

13. Januar 2012

Wenn die Warteschlangen vor „Verblendung“ zu lang sind: Radikal lesen!


Konjekturale Praxis

10. Januar 2012

Jüngst ist eine Rezension zum Sammelband Konjektur und Krux erschienen, den ich 2010 mitherausgegeben habe. U.a. wird dem Band vorgeworfen, dass versucht worden sei, die „Heterogenität der Beiträge [zu] kaschieren.“ (in: editio 25 (2011), S. 225-230, hier S. 225). Nun kann man sich natürlich darüber streiten, ob es Aufgabe von Herausgebern ist, ‚Homogenität‘ herzustellen und alle Beiträge auf Linie zu trimmen, oder ob es gerade für theoretische Überlegungen nicht vielmehr produktiv ist, wenn unterschiedliche Positionen versammelt werden, um sie kenntlich zu machen und um dadurch Meinungsbildung anzuregen. Wir haben uns für den zweiten Weg entschieden, der Rezensent bevorzugt offenbar den ersten Weg – das ist sein gutes Recht.

Wenn wir vier Herausgeber den Pluralismus der Beiträge aber tatsächlich hätten „kaschieren“ wollen, hätten wir wohl kaum bereits auf der ersten Seite der Einleitung u.a. auf „Reibungsflächen“ hingewiesen und auf das Bemühen, „kontroverse, gleichwohl konstruktive Standortbestimmungen“ vorzunehmen. Wir hätten dann auch nicht Aufsätze, die sich zum Teil explizit widersprechen, nebeneinander publiziert.

Ebenso wie diese Unterstellung hat mich auch die Auseinandersetzung mit den Vorüberlegungen von Uwe Wirth und mir zum Gegenstand des Buches irritiert. Nachdem wir zunächst brav mit „Bremer und Wirth“ genannt werden, geht die Rezension dazu über, für den Beitrag nur noch einen Autor zu nennen: „glaubt Wirth“, „Wirths Plädoyer“ (ebd., S. 226). Damit macht der Rezensent nun gerade das, was eine Konjektur auszeichnet: Aufgrund seines Kontextwissens stellt er eine Vermutung auf, welcher der beiden Verfasser die kritisierte Passage geschrieben haben dürfte. Der Rezensent zeigt damit zweierlei: 1. Sein Autorverständnis sieht kooperative Schreibverfahren nicht vor. 2. Er vertraut seiner Kritiker-Divination. Klassischer Fall von performativem Widerspruch im kleinen Philologen-Stadel.


Dogland remixed

5. Januar 2012

Es ist schon eine Weile her, da ist Memo durch Baumheide gestreunt – einem sog. sozialen Brennpunkt im Nordosten von Bielefeld. Memo war Türsteher in einem Club, saß verloren an Bushaltestellen herum, hörte Eminems Cleaning out my closet und hatte seinen Vater früh verloren. Seine Mutter war so knapp bei Kasse, dass sie nicht mal einen Grabstein kaufen konnte.

Dargestellt wurde das in den Theaterstücken Dog eat Dog sowie Dogland von Nuran David Calis; vor einiger Zeit habe ich Memo mal etwas unfreundlich als „Hamlet von Ostwestfalen“ bezeichnet (vgl. Theater heute 12/2005, S. 39f.).

Jetzt ist Calis‘ erster Roman Der Mond ist unsere Sonne erschienen, dessen Handlung der der Stücke eigentümlich nahe ist. Alen aus Baumheide arbeitet als Türsteher im Glashaus, gegen Ende nimmt seine Freundin Flo Abschied an einer Bushaltestelle und ein Grabstein für den Vater fehlt auch. Im ersten Moment habe ich mich gefragt, ob Calis eigentlich nichts anderes einfällt, als leicht variiert die immer gleiche Geschichte zu erzählen, die zudem zumindest zum Teil auch seine ist. Aber dieser Eindruck verflüchtigte sich gleich wieder, weil rasch deutlich wird, dass das Buch nicht etwa ein episch ausgebreitetes Cover der Stücke ist (so eine Art ‚das Buch zur Aufführung‘), sondern ein beeindruckender Remix.

Denn Calis hat den Stil der Darstellung gegenüber den Theaterstücken fundamental verändert. Natürlich klingen immer wieder Hip-Hop-Anspielungen an, die er beherrscht wie vielleicht kein anderer seriöser deutscher Autor. Aber anders als in den Stücken dominiert im Roman nicht der Dialog, sondern der innere Monolog. Während man sich bei den Theaterstücken immer wieder fragt, was Memo umtreibt und wie es in seinem Kopf aussieht, versteht man Alen sehr – auch wenn er selbst das kaum glauben und das als Mitleidsgequatsche abtun würde.

Calis schafft das durch ein Ensemble von Erinnerungssplittern und längeren Schilderungen, die durch einen sachlichen, gänzlich unpathetischen Ton bestechen. Dabei geht es um zwei Fragen, die schon in den beiden Stücken wesentlich waren und vielmehr miteinander zu tun haben, als man zunächst meinen könnte: Was ist Heimat? Und: Gibt es heute noch sowas wie Tragik?

Calis stellt sich beiden Fragen ausführlich, jedoch niemals langatmig, pathetisch oder gar kitschig. Das macht seinen Debutroman sehr lesenswert – gerade weil seine Antworten auf die Fragen schonungslos ausfallen, schnell und hart.


oder lyrik

30. Dezember 2011

Durch einen Zufall bzw. einen aufmerksamen dtv-Mitarbeiter bin ich vor ein paar Wochen auf Judith Zanders Gedichtsammlung oder tau aufmerksam geworden. Schon das zweite Gedicht hat mich sehr neugierig gemacht, weil es unvermittelt plattdeutsch endet: „tja dien mudder“. Mit dieser unscheinbaren Wendung eröffnet sich die nordostdeutsche Landschaft, die Gegenstand vieler Gedichten von Zander ist – so wie auch das dem Band titelgebende Gedicht oder tau, bei dem selbstredend ‚Odertau‘ mitzulesen ist.

Zander schreibt, sonst würde ich hier auch kaum auf ihr Buch hinweisen, keine Heimatlyrik. Vielmehr nutzt sie die Landschaft, um sich zugleich mit ihrer Geschichte auseinanderzusetzen. Ihre Lyrik weiß, obwohl die Autorin erst neun Jahre alt war, als die Mauer fiel, von LPGs, von Mähdreschern und Legebatterien.

Zugleich aber ist Zander keine Erzählerin, sondern vielmehr eine Sammlerin von vielerlei Eindrücken – Geräuschen, Gerüchen, Lektüren, Augenblicken. Sie sammelt akustische Momente und spielt mit Erinnerungen an andere Gedichte. Manche dieser Erinnerungen scheinen der Autorin bewusst zu sein, so verweist sie im Anhang auf Hölderlin, Sarah Kirsch und Sylvia Plath. Andere werden nicht klar markiert. So stößt man unvermittelt auf ein Sonett, das ironisch mit seiner eigenen Formtradition spielt, zugleich an Barock- und Pop-Literatur erinnert und dabei noch entspannt mit einer alltäglichen Phrase spielt: „flache Bälle // sind schwer zu spielen“. Das mag wohl sein – aber wie der belohnt wird, der’s versucht, weiß zumindest der fußballerfahrene Leser auch.

Ergänzend dazu nimmt Zander ihre Leser immer wieder an die Hand und führt sie fort aus dem Nordosten Deutschlands, mal in die Ferne nach Finnland und Indien, schließlich aber auch ins nicht ganz so weite Bitterfeld. Dabei wird man den Eindruck nicht los, das zumindest das Ich ihrer Gedichte sich in Sachsen-Anhalt wohler fühlt als in der Ferne. Der ironische Unterton, die souveräne Stimmenvielfalt Zanders wirkt konzentrierter, wenn das Ich über die Fremde spricht. Eleganter und zugleich entspannter aber klingt oder tau, wenn es um die Landschaften zwischen Saale, Oder und Ostsee geht.

So lässt Zanders lyrisches Debut eine Ahnung davon aufkommen, dass die Lyrik eines Kunert oder auch eines Kolbe, Lyrik also, die Formbewusstsein nicht mit Verseschmiederei verwechselt und Geschichtsbewusstsein nicht mit Nostalgie, dass diese Lyrik auch weiterhin nicht nur wertgeschätzt, sondern durch neue Stimmen erweitert wird.


Sisyphos-Müller

3. Dezember 2011

Vor knapp einem Jahr hat Kristin Schulz eine beeindruckende Sammlung von vier Mp-3-CDs mit 36 Stunden O-Ton von Heiner Müller im Alexander Verlag veröffentlicht. Diese Sammlung ist in den folgenden Monaten mehrfach rezensiert worden – teilweise sogar sehr bald nach dem Erscheinen, so dass ich mich immer wieder gefragt habe, wer die CDs wirklich durchgehört hat; ob also die Kritiker wirklich in der Lage waren, sich ein zuverlässiges Urteil zu bilden.

Letzte Woche habe ich die letzten Tracks gehört – allerdings möchte ich gleich eingestehen, dass ich immer wieder einmal beherzt zum nächsten Track gesprungen bin, wenn mich der aktuelle gelangweilt hat oder er schlicht zu schwer zu verstehen war (die Qualität der frühen Aufnahmen entspricht nicht immer gegenwärtigen Standards). Dazu kommt noch, dass Tracks teilweise sehr umfangreiche Lesungen Müllers von anderen Autoren (Benjamin, Brecht, Kafka) bieten. Das ist vielleicht für den interessant, der gerade eine Studie zu Müllers Rezeption von X oder Y schreibt – aber warum sollte man sich das sonst anhören? Auch wiederholen sich seine Pointen und Analysen auf die Dauer. So kommt denn beim Hören immer mehr der Eindruck auf, dass die Tondokumente zwar auf jeden Fall durch das Heiner-Müller-Archiv hätten zugänglich gemacht werden müssen, aber warum sie auf dem freien Buchmarkt angeboten werden müssen, das leuchtete mir, je länger ich zuhörte, immer weniger ein, obwohl ich nun wirklich die für ein solches Vorhaben notwendige Begeisterung für Müller mitbringe.

Als ich dann aber die letzte CD einlegte, kam auf einmal die große Überraschung. Da ich längst schon nicht mehr in dem hilfreichen Buch zu den CDs nachlas, was mich erwartet, war ich sehr erstaunt, als auf einmal neben der Stimme Müllers eine zweite zu hören war. Die CD macht auf mit einer Brecht-Lesung von Ekkehard Schall und Müller, in der sich Schalls zerbrechlicher Moritat-Gesang und Müllers trockener, emotionsfreier Leseduktus abwechseln, was sehr reizvoll wirkt. Im Anschluss an diese Lesung folgt eine Diskussion, an der u.a. auch der jüngst verstorbene Friedrich Kittler teilnimmt. Es schließen sich kurze Gedicht-Lesungen an, die Müller nach seiner Speiseröhren-OP im Rahmen eines Fernsehgesprächs mit Alexander Kluge gehalten hat. Schließlich sind auch seine letzten öffentlichen Äußerungen wie etwa die Büchner-Laudatio auf Durs Grünbein zu hören.

Diese letzte CD wird damit – vermutlich ungewollt und nur wegen der chronologischen Anordnung der Dokumente – zu einem mehrere Stunden dauernden memento mori. Das geht deswegen so sehr unter die Haut, weil Müller sich nicht mehr mit Zynismus und Sarkasmus panzert. Wenn er im Gedicht über sein Spätwerk nachdenkt, dann geschieht das offensichtlich im Bewusstsein, eine großes (wenngleich auch kein umfangreiches) Werk hinterlassen zu haben. Zugleich stellt er sich aber nicht nur seinem Tod. Er kehrt zu seinen Anfängen zurück, indem er noch einmal betont, dass seines Erachtens nach politisch alles auf die Frage „Selektion oder Revolution?“ hinausläuft. Wie früh er diese Frage schon gestellt hat, wird erst beim Hören dieser CDs wirklich deutlich – und das macht klar, wie sehr Müllers Werk dem des Sisyphos ähnelt. Glücklicherweise scheint er darunter nicht so sehr gelitten zu haben wie sein berühmter Ahnherr.


Neofeminismus

26. November 2011

im Setzkasten – gestern in Osnabrück auf der Bühne.


Gestern gab’s

11. November 2011

gegenüber von Occupy Frankfurt einen starken Theaterabend: Der große Gatsby in den Kammerspielen vom Schauspiel Frankfurt. Darauf sei auch hingewiesen, damit Ihr nicht glaubt, ich hätte nichts mehr zu schreiben. Wird halt nur nicht hier publiziert.